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Unter dem Motto "Rethink-reduce-recycle – Innovative Solutions to protect our Rivers and Oceans" hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 14. Mai die Umweltmesse IFAT 2018 in München eröffnet. Mit dem gewählten Motto hat die Messe München die IFAT bewusst in den Kontext der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der darin enthaltenen globalen Nachhaltigkeitsziele gestellt. mehr

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Der Weltwassertag am 22. März steht in diesem Jahr unter dem Motto "Natur für Wasser". Die Vereinten Nationen rufen an diesem Tag in New York auch die internationale Aktionsdekade "Wasser für Nachhaltige Entwicklung 2018 bis 2028" aus. Bundesumweltministerin Svenja Schulze weist daher auf den hohen Stellenwert einer konsequent nachhaltigen und ressortübergreifenden Wasserpolitik hin. mehr

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Mit der Überreichung einer Flasche Donauwasser hat Deutschland den Vorsitz in der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau übernommen. Zu den Zielen der deutschen IKSD-Präsidentschaft 2018 gehören u. a. die Anpassung an die Folgen des Klimawandels für das Donaueinzugsgebiet, die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und der EU-Hochwasserrichtlinie sowie die Förderung des Erfahrungsaustauschs. mehr

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Am 8. Dezember 2017 hielt die Internationale Maaskommission ihre jährliche Plenarsitzung bei der Provinzregierung Limburg in Maastricht ab. In dieser Sitzung wurden die Ergebnisse der Arbeiten im Jahr 2017 besprochen und das Arbeitsprogramm für den Zeitraum 2018 – 2022 festgesetzt. Das Inkrafttreten des "Vertrags über den Datenaustausch und Hochwasserprognosen im Einzugsgebiet der Maas" wurde begrüßt. mehr

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Das Nationale Hochwasserschutzprogramm zeigt Wirkung. Davon konnte sich Bundesministerin Barbara Hendricks an der Elzmündung am Oberrhein überzeugen. Das dort fertiggestellte Hochwasserschutzprojekt schafft ein Rückhaltevolumen von bis zu 5,3 Millionen Kubikmeter Wasser. Das Projekt an der Elz wird im Rahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms gefördert. mehr

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Barbara Hendricks informiert sich über Hochwasserschutzmaßnahmen. Vor vier Jahren überflutete das Elbe-Hochwasser große Teile der Altmark. Durch den Bruch eines Deichs nahe der Gemeinde Fischbeck mussten Tausende Menschen in Sicherheit gebracht werden. Nach der Katastrophe wurde der alte Deich umgehend saniert. Zudem ist es gelungen, bei der neuen Deichlinie mehr Ausweichräume für den Fluss zu schaffen. mehr